{"id":2340,"date":"2023-01-23T07:21:28","date_gmt":"2023-01-23T07:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/fkg-css.ch\/?p=2340"},"modified":"2023-01-24T08:48:46","modified_gmt":"2023-01-24T08:48:46","slug":"offener-brief-fkg-css-sassa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fkg-css.ch\/de\/aktuelles\/offener-brief-fkg-css-sassa\/","title":{"rendered":"Offener Brief FKG-CSS \/ SASSA"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Offner Brief an die Mitglieder der Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK des St\u00e4nderats.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Olten\/Granges, 24. Januar 2023<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Motion Aebischer 20.3050 \u2013 Titel\u00e4quivalenz f\u00fcr die H\u00f6here Berufsbildung<\/strong><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte St\u00e4nder\u00e4tinnen und St\u00e4nder\u00e4te der WBK<br><br>Am 30. Januar 2023 wird die st\u00e4nder\u00e4tliche Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur mit der Beratung der <strong>Motion \u00abAebischer 20.3050 \u2013 Titel\u00e4quivalenz f\u00fcr die h\u00f6here Berufsbildung\u00bb<\/strong> beginnen. Wir, die Fachkonferenz Gesundheit der Fachhochschulen Schweiz (FKG-CSS) und die SASSA &#8211; Fachkonferenz der Fachhochschulen f\u00fcr Soziale Arbeit Schweiz, wenden uns heute an Sie, um einige \u00dcberlegungen zur vorliegenden Motion aus Sicht der Fachhochschulen (FH) in den Bereichen Soziale Arbeit und Gesundheit mit Ihnen zu teilen.<br><br><br><strong>Das aktuelle System bew\u00e4hrt sich<\/strong><br><br>Aus Sicht der beiden Fachkonferenzen sind die Bezeichnungen der bestehenden Abschl\u00fcsse in den Bereichen Gesundheit und Soziales auf nationaler Ebene gut verankert, weshalb wir daf\u00fcr pl\u00e4dieren, das funktionierende System mit den beiden komplement\u00e4ren Ausbildungsg\u00e4ngen auf Ebene H\u00f6here Fachschulen (HF) und Fachhochschulen (FH) beizubehalten und keine neuen Titel einzuf\u00fchren. Der Unterschied im Zugang ist ein Differenzierungsmerkmal der beiden Ausbildungssysteme. Und die unterschiedlichen Abschl\u00fcsse der H\u00f6heren Fachschulen und FHs sind bei den Arbeitgebenden und den Studierenden bekannt.<br><br>Die h\u00f6here Berufsbildung (HBB) ist ein wichtiger Pfeiler im schweizerischen Bildungssystem. Personen mit einem Lehrabschluss bzw. einem Eidgen\u00f6ssischen F\u00e4higkeitszeugnis im entsprechenden oder in einem verwandten Bereich werden zu einer H\u00f6heren Fachschule zugelassen. Diese Ausbildungen vermitteln Fachkenntnisse im jeweiligen Feld sowie bereichsspezifische Fach- und F\u00fchrungskompetenzen. Die Branche legt die Anforderungen an diese staatlich reglementierten Abschl\u00fcsse selbst fest. Die starke Arbeitsmarktorientierung der HF-Studieng\u00e4nge erkl\u00e4rt, weshalb diese Abschl\u00fcsse eine hohe Wertsch\u00e4tzung in der Praxis geniessen.<br><br>Die Bachelor- und Master-Titel der Universit\u00e4ten und Fachhochschulen verdeutlichen demgegen\u00fcber die Zuordnung der Abschl\u00fcsse zur Hochschulstufe. F\u00fcr die Zulassung zu einem Fachhochschulstudium werden grunds\u00e4tzlich eine Maturit\u00e4t sowie Berufs- bzw. Arbeitswelterfahrung (z.B. Berufslehre, Praktikum) vorausgesetzt. Die Bachelorabschl\u00fcsse der Fachhochschulen sind wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert sowie generalistisch angelegt und bereiten auf T\u00e4tigkeiten und F\u00fchrungsaufgaben in verschiedenen Berufsfeldern vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fachkonferenzen FKG-CSS und SASSA, deren Absolvent:innen in den Handlungsfeldern Seite an Seite mit HF-Absolvent:innen zusammenarbeiten, haben grunds\u00e4tzlich ein Interesse an einer starken Berufsbildung. Sie sind daher auch bereit, Massnahmen zur St\u00e4rkung der entsprechenden Abschl\u00fcsse zu tragen, solange diese das bew\u00e4hrte System unterst\u00fctzen und nicht schw\u00e4chen.<br><br><strong><br>Vergleichbarkeit durch englische \u00dcbersetzung und den Europ\u00e4ischen Qualifikationsrahmen<\/strong><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>International k\u00f6nnen die Titelbezeichnungen nur beschr\u00e4nkt miteinander verglichen werden. F\u00fcr die Gesundheitsberufe liegen in Deutschland bspw. andere gesetzliche Grundlagen vor, so dass die Titel Bachelor Professional und Master Professional gem\u00e4ss dem deutschen Berufsbildungsgesetz nicht auf Hebammen, Pflege, Physiotherapie etc. angewendet werden. Die Verwirrung, insbesondere in der Pflege, w\u00e4re bei der Einf\u00fchrung eines Professional Bachelor gross. Die beiden Fachkonferenzen sind daher der Ansicht, dass die bessere Sichtbarkeit und eine vereinfachte internationale Mobilit\u00e4t der HF-Absolvent:innen erreicht werden kann, ohne einen neuen Abschluss einzuf\u00fchren und stattdessen eine passende englische \u00dcbersetzung f\u00fcr die HF-Diplome zu w\u00e4hlen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die neue englische Bezeichnung f\u00fcr die HF-Diplome kann in den Diploma Supplements aufgef\u00fchrt werden. F\u00fcr die internationale Vergleichbarkeit der Abschl\u00fcsse kann der Europ\u00e4ische Qualifikationsrahmen (EQR) herbeigezogen werden. Auf die Bedeutung dieses europ\u00e4ischen Prozesses hat der Bundesrat in seiner ablehnenden Stellungnahme zur Motion Tsch\u00fcmperlin (<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20113618\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"11.3618\">11.3618<\/a>) verwiesen, welche bereits 2011 eine St\u00e4rkung der h\u00f6heren Berufsbildung durch die Einf\u00fchrung des Titels Professional Bachelor forderte.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br><strong>Kooperation und F\u00f6rderung der Durchl\u00e4ssigkeit<\/strong><br><br>Sollte das System der h\u00f6heren Berufsbildung indes vor allem auf der nationalen Ebene gest\u00e4rkt werden, um den Studierenden vielf\u00e4ltigere M\u00f6glichkeiten zur Gestaltung ihrer individuellen Karrierepfade zu bieten, so sollte dies aus Sicht der beiden Fachkonferenzen im Einklang mit der aktuellen Bildungssystematik geschehen. Im Vordergrund stehen hierbei aus unserer Sicht die folgenden systemkonformen Massnahmen, die in Zusammenarbeit der HF und FH-Akteure in den Arbeitsfeldern umgesetzt werden k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In \u00dcbereinstimmung mit den <a href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/fileadmin\/swissuniversities\/Dokumente\/Lehre\/Zulassung\/211124_ZulBa_BestPractices_de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"swissuniversities Best Practices f\u00fcr die Zulassung zum Bachelorstudium (2021)\">swissuniversities Best Practices f\u00fcr die Zulassung zum Bachelorstudium (2021)<\/a> werden Absolvent:innen der H\u00f6heren Fachschulen in den Bereichen Gesundheit und Soziales zum Bachelorstudium an einer Fachhochschule zu einem Studiengang in einem verwandten Fach zugelassen. Die Studienleistungen aus dem HF-Studium werden als ECTS-Punkte ans Bachelorstudium angerechnet. Je nach FH werden bis 90 ECTS-Punkte, also die H\u00e4lfte des Bachelorstudiums, anerkannt. Hiermit verk\u00fcrzt sich die Studiendauer von HF-Absolvent:innen merklich verglichen mit derjenigen der Maturand:innen. Diese \u00abPasserelle\u00bb ist attraktiv und kann in den Berufsfeldern weiter spezifiziert werden.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Wie swissuniversities in der Stellungnahme zum Schlussbericht \u00ab<a href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/fileadmin\/swissuniversities\/Positionen\/220916_Bericht_SBFI_HF_Stlgn_swu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Positionierung H\u00f6here Fachschulen\">Positionierung H\u00f6here Fachschulen<\/a>\u00bb erw\u00e4hnt hat, sind wir als Fachkonferenzen gerne bereit, in Absprache mit den HFs und den Akteuren der h\u00f6heren Berufs-bildung weitere Formen der Zusammenarbeit zu pr\u00fcfen. Die <a href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/fileadmin\/swissuniversities\/Dokumente\/Lehre\/Zulassung\/211124_ZulBa_BestPractices_de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"swissuniversities Best Practices\">swissuniversities Best Practices<\/a> (2021) f\u00fcr die Zulassung von Personen mit einem Abschluss der h\u00f6heren Berufsbildung zu einem FH-Studium skizzieren einige Optionen. Solche gemeinsam vereinbarten Regelungen f\u00f6rdern die Durchl\u00e4ssigkeit zwischen den Ausbildungsg\u00e4ngen auf HF und FH-Niveau.<br><br><strong><br>Die Bezeichnung des neuen Abschlusses \u00abProfessional Bachelor\u00bb ist nicht nachvollziehbar<\/strong><br><br>Ein neuer Titel, Professional Bachelor, hingegen stiftet Verwirrung bei den Arbeitgebenden und den Studierenden. Die Wertigkeit eines zus\u00e4tzlichen Bachelortitels neben den etablierten akademischen \u00abBachelor of Arts\u00bb und \u00abBachelor of Science\u00bb ist unklar, und die Orientierung im Bildungssystem wird nicht vereinfacht. Die erschwerte Nachvollziehbarkeit rund um den Titel Professional Bachelor findet unseres Erachtens ihren Ursprung in der Vermischung der bisherigen Titelstrukturen der Berufsbildung und der Hochschulen.<br><\/li>\n\n\n\n<li>In der Berufsbildung setzt die Titelstruktur auf Berufsbezeichnungen, die die beruflichen Kompetenzen hervorhe-ben. Die qualifizierende Bezeichnung \u00abProfessional\u00bb hingegen legt den Fokus auf den Kontext der Titelvergabe statt auf den Inhalt und die Kompetenzen. Diese k\u00f6nnte eine Minderung des Werts des neuen Titels f\u00fcr die HF-Diplomierten zur Folge haben. Zudem insinuiert das Adjektiv Professional, jemand sei Expert:in im Gebiet, was am Ende einer Berufsausbildung nicht gegeben ist. Auch Absolvent:innen von HFs m\u00fcssen sich erst in ihren Beruf einarbeiten und Erfahrungswissen sammeln.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Durch die Verwendung der Bezeichnung \u00abProfessional\u00bb wird zudem der Anschein erweckt, als seien die Studien-g\u00e4nge an den FHs praxisfern. Dies stimmt gerade in den Bereichen Gesundheit und Soziale Arbeit nicht, in wel-chem die Studierenden rund einen Drittel des Studiums in der Praxis absolvieren.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Die akademischen Bezeichnungen \u00abBachelor\u00bb und \u00abMaster\u00bb passen nicht in die HBB, denn die HBB-Abschl\u00fcsse sind in erster Linie berufsbildend und nachrangig allgemeinbildend orientiert. Die Bezeichnung \u201cBachelor\u201d und \u201cMaster\u201d verweist ausserdem auf eine l\u00e4ngere Ausbildungsdauer, die Kopplung von Lehre und Forschung und die Vergabe von ECTS, wie dies an den (Fach)Hochschulen der Fall ist.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Schliesslich wird es im In- und Ausland nicht einfach zu vermitteln, wieso es nun in der Schweiz ein (vermeintlich) akademisches Titelsystem mit drei Stufen gibt mit den universit\u00e4ren Hochschulen, Fachhochschulen und H\u00f6heren Fachschulen. Die Herausforderung, dieses komplexe System zu vermitteln, k\u00f6nnte also noch gr\u00f6sser werden, als sie heute schon ist.<br><br><br><strong>M\u00f6gliche Abwertung der Berufsmaturit\u00e4t und des FH-Bachelortitels<\/strong><br><br>Zuletzt m\u00f6chten die beiden Fachkonferenzen FKG-CSS und SASSA noch auf einige m\u00f6gliche negative Folgen f\u00fcr die Funktionsweise des heutigen Systems verweisen, die die Einf\u00fchrung eines Professional Bachelors mit sich bringen k\u00f6nnte und die Beachtung verdienen:<br><\/li>\n\n\n\n<li>Zun\u00e4chst wird mit dem neuen Titel m\u00f6glicherweise der Status der Maturit\u00e4t, und insbesondere derjenige der Be-rufsmaturit\u00e4t, geschw\u00e4cht. Die Maturit\u00e4t ist entscheidend f\u00fcr den Zugang zum Studium an einer Hochschule. Wenn es k\u00fcnftig m\u00f6glich sein sollte, einen Bachelortitel zu erhalten, ohne vorg\u00e4ngig eine Matura zu absolvieren, k\u00f6nnten junge Berufspersonen versucht sein, diesen vermeintlich direkteren Weg zu w\u00e4hlen.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Schliesslich sehen die beiden Fachkonferenzen FKG-CSS und SASSA das Risiko, dass der FH-Bachelor in der Berufswelt an Attraktivit\u00e4t verliert, weil es f\u00fcr die Betriebe schwieriger wird, die beiden Bachelorabschl\u00fcsse ausei-nanderzuhalten und die Anforderungsprofile komplement\u00e4r auszuformulieren.<br><br>Die beiden Fachkonferenzen lehnen die Einf\u00fchrung des neuen Titels Professional Bachelor ab, weil er ihrer Ansicht nach die Attraktivit\u00e4t des einen Systems, der h\u00f6heren Berufsbildung, zu Lasten des anderen Systems, der Hochschulen und konkret der FHs, st\u00e4rkt. Die mit der Einf\u00fchrung eines Professional Bachelor vorgesehene Positionierung der h\u00f6heren Berufsbildung als einer mit den FHs konkurrierenden Akteurin riskiert der Situation der Auszubildenden und Besch\u00e4ftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich zu schaden, was angesichts des Fachkr\u00e4ftemangels in diesen Branchen nicht zielf\u00fchrend ist. Zudem k\u00f6nnte die versch\u00e4rfte Konkurrenzsituation die Zusammenarbeit zwischen den FHs, den Praxisorganisationen, den HFs und den Branchenverb\u00e4nden k\u00fcnftig erschweren.<br><br>F\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung unserer Anliegen danken wir.<br><br>Mit freundlichen Gr\u00fcssen.<br><br>Agn\u00e8s Fritze, Pr\u00e4sidentin SASSA<br>Andreas Gerber-Grote, Co-Pr\u00e4sident FKG-CSS<br>Nicole Langenegger Roux, SASSA Vize-Pr\u00e4sidentin<br>Laurence Robatto, Co-Pr\u00e9sidente FKG-CSS<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offner Brief an die Mitglieder der Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK des St\u00e4nderats. Olten\/Granges, 24. Januar 2023 Motion Aebischer 20.3050 \u2013 Titel\u00e4quivalenz f\u00fcr die H\u00f6here Berufsbildung Sehr geehrte St\u00e4nder\u00e4tinnen und St\u00e4nder\u00e4te der WBK Am 30. 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